Touristische Wegweisung und Ausschilderung am Schladitzer See

Der Nutzungsdruck auf dem Schladitzer See aus der Region und auch darüber hinaus wird immer größer. Die Angebote am und auf dem See werden ebenfalls immer vielfältiger. Schwerpunkte sind dabei der Sportstrand und der Biedermeierstrand sowie die Badestelle Wolteritz. Neben dem Baden gibt es eine Vielzahl sportlicher und künstlerischer Angebote einschließlich gastronomischer Versorgung. Hierzu gehört auch der asphaltierte Seerundweg für Radfahrer, Scater, Inliner und Rollstuhlfahrer und der naturbelassene Rundweg für Fußgänger um den See.

Die Führung zu den Angeboten und eine Besucherlenkung wird dabei immer dringender. Dies ist insbesondere geboten, da die Nutzungen über die Naherholung bereits jetzt weit hinausgehen und besonders ortsunkundige Besucher durch diese Maßnahme angesprochen werden sollen. Die Ausschilderung des Rundweges für Fußgänger ist neu, der auch mit Bänken in entsprechender Form wie beim oberen Seerundweg ausgestattet werden soll.

Die Besucher des Schladitzer See sollen besser über die Angebote am und auf dem Schladitzer See informiert werden. Dazu soll vor allem eine entsprechende Ausschilderung erfolgen. Hierzu gehören Informationstafeln, Wegweiser, Hinweis- und Nutzungsschilder. Weiterhin erfolgt eine abschnittsweise Stabilisierung des Fußgängerrundweges um den See.

Die Maßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Schkeuditz und wird aus Mitteln der LEADER-Entwicklungsstrategie gefördert.

Kooperatives Ortsentwicklungskonzept Zschortau +

Die Gemeinde Rackwitz beabsichtigt die Erstellung eines Ortsentwicklungskonzept mit breit angelegter Bürgerbeteiligung für den Ortsteil Zschortau. Im Rahmen der Erarbeitung der kooperativen Ortsentwicklungsstrategie (koopOES) sollen kleinmaßstäblicher, als es das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) der Gemeinde Rackwitz leisten kann, Lösungswege zu den o.g. Fragestellungen aufgezeigt werden. Aufbauend auf den Ergebnisse der koopOES sollen im unmittelbaren Anschluss investive Maßnahmen und Bauleitplanungen angestoßen werden. Zum Erreichen dieses Ziels bedarf es der Akzeptanz und Kooperation mit der örtlichen Bevölkerung und weiteren, relevanten Akteuren. Vor diesem Hintergrund wird einem innovativen Beteiligungsprozess, der alle Altersgruppen erreicht, eine mindestens ebenbürtige Bedeutung beigemessen, wie sie die inhaltlich-fachliche Arbeit an der koopOES besitzt. Dabei ist der räumliche Betrachtungsraum der koopOES der gesamte Ortsteil Zschortau. Der Erarbeitungsprozess der Strategie zielt darauf ab, im Beteiligungsprozess ggf. weitere Entwicklungsthemen für den Ortsteil gemeinsam mit der beteiligten Bevölkerung und den beteiligten Akteuren zu identifizieren.

Die Maßnahme wird aus Mitteln der Leader-Entwicklungsstrategie gefördert:

Nutzungskonzept mit Bürgerbeteiligung und architektonischen Leistungen zur Entwicklung des Rackwitzer Landi

Die Nutzungskonzeption für das ehemalige Konsumgebäude soll im Wege stetiger Bürgerbeteiligung erstellt werden, um eine bewusste Akzeptanz für die Nutzung zu erreichen. Insbesondere sollten zur Umnutzungskonzeption auch parallel architektonische Leistungen angeboten werden, die verfahrensbegleitend im Rahmen der Bürgerbeteiligung durchgeführt werden. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Ergebnisse im Rahmen der Bürgerbeteiligung auch baufachlich und fachlich umsetzbar sind, war hierfür von entscheidender Bedeutung.

Das Nutzungskonzept soll nach Aktivierung der Bürgerschaft und weiteren Akteuren die Grundlage bilden, um die nötigen Voraussetzungen (finanziell und bauordnungsrechtlich) für den weiteren Umbau zu schaffen. Parallel hierzu soll die baufachliche Begleitung (zunächst bis LPH 3 - Kostenberechnung) erfolgen, um möglichst die Baukosten im Bereich der niedrigschwelligen Ansatzes (500 €/m² Bruttogrundfläche) zu ermitteln und damit letztlich das Gebäude wirtschaftlich betreiben zu können, aber auch die die Architektur einer ehemaligen Verkaufsstätte zu bewahren.

 

Die Maßnahme wird gefördert durch:

Verbesserung der Außenwahrnehmung der Gemeinde Rackwitz

Förderung eines Vorhabens nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) vom 15.12.2014

Teilvorhaben (TVH) LES – nicht investive Maßnahmen – Öffentlichkeitsarbeit

 Verbesserung der Außenwahrnehmung der Gemeinde Rackwitz

 Der Zuwendungszweck und die Bestandteile des o.g. Teilvorhabens  dienen der  Verbesserung der Außenwahrnehmung der Gemeinde Rackwitz.

Folgende Maßnahmen beinhaltet das Vorhaben:

  • Responsivanpassung der Homepage der Gemeinde Rackwitz
  • Erstellung und Druck einer Imagebroschüre
  • Druck und Präsentationsartikeln (Urkunden, Mappen, Visitenkarten)
  • Konzept und Entwurf von Logos

Im Jahr 2017 erfolgte die grundsätzliche Überarbeitung der Homepage der Gemeinde Rackwitz mit der Zielstellung, dass online-Angebot vielfältiger und moderner zu gestalten. Nunmehr macht sich eine Responsivanpassung  für mobile Endgeräte zwingend erforderlich, da erfahrungsgemäß ca. 80 % der Seitenaufrufe über mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones erfolgen. Weiterhin soll die Bürgerbroschüre grundhaft erneuert werden, um aktuelle Informationen bereitzustellen. Dabei soll auf die klassischen Broschüren mit Werbung der Gewerbetreibenden bewusst verzichtet und eine Imagebroschüre entwickelt werden. Der Fokus soll allein auf die Gemeinde und Vereine gerichtet sein. Der Inhalt soll allgemein gehalten werden, um einen deutlich längeren Verbreitungszeitraum zu ermöglichen. Für eine einheitliche Außenwahrnehmung soll der Briefverkehr aus dem Rathaus modernisiert werden. Hierzu ist die Erstellung eines Corporate Design vorgesehen, welches künftig verbindlich für alle Ämter festgelegt wird. Darauf aufbauend soll es eine Vereinheitlichung der Visitenkarten, Briefpapier, Bildschirm-präsentationen, Urkundenmappen, Urkunden etc. geben. Dabei sind die Gestaltung und der Druck vorgesehen. Eine einheitliche Außenwahrnehmung soll für Interessierte und Investoren das Interesse an der Gemeinde Rackwitz wecken.

Die Maßnahme wird gefördert durch:

Errichtung und Erneuerung des Gehweges mit Bushaltsstelle Eilenburger Chaussee OT Biesen

Durch das wachsende Wohngebiet Biesener Ring und die heilpädagogische / therapeutische Wohnanlage für Kinder und Jugendliche wird die Eilenburger Chaussee zukünftig intensiver durch Kinder und Jugendliche genutzt. Durch die Errichtung des straßenbegleitenden Gehweges entlang der Staatsstr. 7 soll den Bedürfnissen zukünftig besser Rechnung getragen und die Gesamtsituation nachhaltig verbessert werden.

Zielstellung ist die Erneuerung der Bushaltestelle nebst Unterstand sowie die Errichtung eines Gehweges. Dieser soll beidseitig mit einer nutzbaren Breite von überwiegend 2,5 m in Pflasterbauweise hergestellt werden. Hierdurch soll die Verkehrssicherheit und die Bedingungen im ÖPNV deutlich verbessert werden.

Die Maßnahme wird gefördert durch:

Aktuelles

Information zur Umsetzung des neuen Standortkonzeptes finden Sie unter folgendem Link:

Standorte der Sparkasse Leipzig - Auf einen Blick

Das Wichtigste vorab: für den Zahlungsverkehr steht Ihnen hier weiterhin rund um die Uhr die Selbstbedienungs-Technik zur Verfügung!

In den nächsten Wochen werden die Kunden der Sparkasse über die Standortveränderungen schriftlich informiert.

 

Hier finden Sie auch den aktuellen Tourenplan der "Fahrbaren Filiale" (Sparkassen-Bus):

Tourenplan der "Fahrbaren Filiale"

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Sperrungen im Gemeindegebiet

 

Ortsverbindungsstraße Kreuma – Beuden

Art/Ort der Sperrung: halbseitige Sperrung im mittleren Bereich

Zeitraum: vom 27.09.2022 bis 03.10.2022

Grund: Rübenverladung

Hinweise: Es erfolgt keine Ampelregelung. Wir bitten um besondere Vorsicht.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Das Finanzamt informiert zur Grundsteuerreform 2022

Von Juli bis Ende Oktober bietet das Finanzamt Eilenburg zweimal wöchentlich Grundsteuer-Sprechstunden an. Bürgerinnen und Bürger können in diesem Rahmen ihre Anliegen und Fragen rund um die Grundsteuerreform klären. Die Sprechstunden finden immer Dienstag in der Zeit von 15 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr statt.

Die Mitarbeiter beantworten allgemeine Fragen zur Grundsteuerreform, aber auch zum Grundsteuerportal, zu den Erklärungsvordrucken und zu bewertungsrechtlichen Anliegen. Darüber hinaus wird eine Vor-Ort-Registrierung bei „Mein Elster“ angeboten. Diese Registrierung ermöglicht die elektronische Abgabe der Feststellungserklärung.

Neben der Sprechstunde vor Ort können die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen auch über die vom Finanzamt eingerichtete Grundsteuer-Hotline telefonisch klären. Diese ist unter 03423/660 4444 zu erreichen.

www.grundsteuer.sachsen.de

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